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Von der Reparatur bis zur Modernisierung - Wir bieten Ihnen den Komplett-Service

Wir lassen unsere Kunden nicht allein, sondern unterstützen mit einem umfangreichen Service-Programm. Viele unserer Krane laufen unter schwierigsten Umweltbedingungen ununterbrochen rund um die Uhr. Mit unseren zuverlässigen Services halten wir alle betrieblichen Prozesse am Laufen.

Unsere Serviceleistungen lassen keine Wünsche offen:

Beratung und Kranservice
  • Effizientes Betreiben Ihrer Krananlagen
  • Optimierung der Krane
  • Erhöhung der Verfügbarkeit
  • Rechtzeitige Wartung
  • Neue Bauteile
  • Ersatzteilpakete
  • Wiederkehrende Prüfungen
Reparaturen / Umbauten
  • Umbauten mechanischer sowie elektrischer Komponenten nach neuesten Stand der Technik
  • Traglasterhöhungen
Engineering - Leistungen
  • Konzeptstudien – Detailkonstruktionen in 3D
  • Erstellung von fertigungsgerechten Konstruktionen für Einzelbaugruppen
  • Technische Gutachten bei Havarien und anderen Schadensfällen
  • Berechnungen zu Neu- u. Altkranprojekten
  • FEM-Berechnungen von Bauteilen
  • Statische Berechnungen Tragwerke
  • Restnutzungsdauerberechnungen
  • Dynamische Simulation von Schwingungsvorgängen
Kranüberprüfungen
  • Kranabnahmen durch eigene qualifizierte Kransachverständige gemäß BGU V52 und BGUV Grundsatz 309-001
  • Wiederkehrende Prüfungen gemäß § 26 BGV D6
  • Kranvermessungen, Kranbahnvermessungen
  • Zerstörungsfreie Material- und Schweißnahtprüfung
Montagedienstleistungen Wartungsverträge
  • Montagedienstleistungen jeglicher Art, speziell auch unter erschwerten Bedingungen, etwa mit zeitlicher und örtlicher Limitierung
  • Montagen verschiedener Typen und Fabrikate
  • Wartung und Instandsetzung
  • Erstellung und Durchführung von Wartungsverträgen über definierte Zeiträume
  • Vermietung von Montagetraversen
Fertigung u. Lieferung von Krangroßkomponenten
  • Fertigung von
    • Lamellenlasthaken (auch mit Hakenmaulsensorik)
    • Seiltrommeln
    • Trommelstehlager mit Wägetechnik
    • Fahrwerksschwingen
    • Kranbrücken-oder Kopfträger
    • Lasttraversen
    • Weiteren Komponenten gemäß Ihren Angaben
  • Lieferung diverser Maschinenbauteile wie
    • Kupplungen (Antriebskupplungen / Trommelkupplungen)
    • Bremsen (Trommel – und Scheibenbremsen)
    • Kranlaufräder / Führungsrollen
    • Gelenkwellen und deren Flansche
    • Kranpuffer
    • Ausgleichrollen / Ausgleichhebel / Seilfestpunkte
    • Seilrollen
    • Hubseile
    • Komponenten zur Hublasterfassung, Überwachung sowie Anzeige
Sind Ihre Krananlagen fit für die Zukunft?

In einem Unternehmen sind Krane unverzichtbare Instrumente zum einfachen Handling schwerer Lasten. Wenn bestehende Anlagen über einen längeren Zeitraum in Betrieb sind, erreichen die kritischen Komponenten irgendwann das Ende ihrer Lebensdauer. Extreme Umgebungsbedingungen beschleunigen diesen Prozess. Die Anschaffung einer neuen Krananlage, mit höherem Spezialisierungsgrad, wäre jetzt der Idealfall. Jedoch kann, bei zunehmendem Kostendruck im Unternehmen, eine Modernisierung des Altkrans meist eine günstigere Alternative sein.

Die Anforderungen der Kunden an einen neuen Kran werden immer anspruchsvoller. Clevere Systeme und Softwarelösungen können aber schnell den Preis in die Höhe treiben.

Fertigen heute Hersteller von Hebezeugen Krane weitgehend aus modularen Standardkomponenten, um ein angemessenes Preis-Leistungs-Verhältnis zu erreichen, so ging früher der Trend in Richtung Sonderlösung. Häufig wurde erst die Halle gebaut, dann der Kran angefragt und anschließend in den Produktionsprozess integriert.

Ein Prozesskran kann, bei regelmäßiger Wartung, jahrzehntelang im Unternehmen laufen – bis der Kunde eine Neuanschaffung in Erwägung zieht. Hat der ursprüngliche Erbauer seinen Job gut gemacht, wird er wieder angefragt. Doch der Markt hat sich gewandelt. Viele dieser renommierten Kranhersteller gibt es nicht mehr, sodass unter Umständen, ein engerer Rahmen für die Suche nach einem geeigneten neuen Kran gesteckt werden muss.

Hinzu kommt die zunehmende Spezialisierung von Produktionsprozessen in den Unternehmen. Nicht jeder Kranbauer kann den gewünschten Anforderungen gerecht werden. Dazu gehört ebenso der Wunsch nach smarten Hebezeugen und Automatikkranen, der den klassischen Kranbauer sogar zum Umdenken zwingt. Der traditionelle Metall- und Maschinenbau nimmt eine immer kleiner werdende Stellung ein, der Anteil der Elektronik und Elektrotechnik am Kran steigt hingegen stetig.

Die Integration von Krananlagen in das prozessgesteuerte System ist seit Jahren Realität. Neu ist jedoch die Anforderung, dass alles mittels Tablet-PC überwacht und gesteuert werden soll.

Der modernisierte Altkran: Die Vorteile eines neuen Krans bei geringeren Kosten

Wie eingangs erwähnt, ist auch die Modernisierung von mechanischen und elektrischen Bauteilen am bestehenden Kran eine gute Alternative zum Neukran. In Kombination mit neuen Krankomponenten kann somit die wirtschaftliche Lebensdauer verlängert und die Produktivität der Anlage oftmals erhöht werden.

Vorab muss durch eine Kran-Zuverlässigkeitsstudie der aktuelle Zustand des Krans ausgewertet werden. Die Prüfung umfasst die technische Bewertung für den Weiterbetrieb bzw. für den Umbau und gibt Aufschluss über Verschleiß, Korrosion, Veraltung und Ermüdung der Krananlage. Das Ergebnis ist eine theoretische Schätzung der Restlebensdauer und eine Empfehlung – in Form eines Modernisierungsplanes – für die nächsten Schritte.

In diesem Zusammenhang wird auch das Stahltragwerk näher untersucht. So kann zum Beispiel durch die Nachbehandlung der Schweißnähte mittels eines hochfrequenten Hämmerverfahrens die Nutzungsdauer von Stahltragwerken verlängert werden. Diese HiFIT-Anwendung ist effektiv und findet Einsatz bei älteren Tragwerken, die bereits eine größere Zahl von Lastwechseln absolviert haben.

Grundsätzlich kann aber aus einer schlechten Schweißnaht keine gute Naht gemacht werden. Jedoch kann die Lebensdauer einer guten Schweißnaht durch die HiFIT-Behandlung um das fünf- bis fünfzehnfache verlängert werden. Das zeigen Untersuchungen im Rahmen des Forschungsprojektes „REFRESH“.

Ist das Stahltragwerk wieder leistungsfähig, beginnt der Umbau, bzw. der Austausch der mechanischen und elektrischen Komponenten. Auch das Nachrüsten zusätzlicher Komponenten ist eine Option – bis hin zur Automatisierung der kompletten Krananlage.

Gründe für einen Umbau bzw. für eine Modernisierung sind

  • Verlängerung der wirtschaftlichen Lebensdauer
  • Neue oder sich ändernde Anforderungen am Markt
  • Bewältigung höherer Produktionsanforderungen
  • Anpassung an einen geänderten Einsatzzweck (Nutzung neuer Technologien)
  • Sicherung der Betriebsbereitschaft (Minimierung von Ausfällen)
  • Senkung der Betriebs- und Wartungskosten
  • Technische Diagnostik am laufenden Kran
  • Änderung gesetzlicher Anforderungen
  • Erhöhung des Bedienkomforts
  • Teil- oder Vollautomatisierung
  • Optimierung der Sicherheit

Zu den üblichen Modernisierungsmaßnahmen gehören

  • Instandsetzung des Stahltragwerks
  • Änderung von Leistungskennwerten (Umschlagsleistung, Traglasten)
  • Optimierung der Antriebsstränge (Kranfahrwerke, Hubwerke etc.)
  • Austausch und Modernisierung von Krankabinen, Steuerständen, Katzen und Hebezeugen
  • Einsatz geregelter Antriebe mit Frequenzumrichter
  • Einbau von Distanzierungsgeräten
  • Nutzung von Vorrichtungen zur Pendeldämpfung

Wenn es das Budget erlaubt, ist eine neue Anlage für Produktion, Lagerhaltung oder Kommissionierung die beste Lösung. Denn wie ein Maßanzug, wird ein Kran immer an den zukünftigen Anforderungen des Unternehmens individuell angepasst. Eine Kran-Modernisierung bietet aber eine günstigere Alternative, ihren Kran fit für die Zukunft zu machen. Alle Infos noch mal zum Nachlesen.

Egal ob Neukran oder Modernisierung, die Ziele sind immer identisch: die Steigerung von Produktivität und Verfügbarkeit. Unser Team steht für Sie bereit!